12.12.2017
Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Vielfalt an Betrieben
Der Weltagrarbericht 2013, der Handels- und Umweltbericht der UNCTAD (Welthandels- und Entwicklungskonferenz) 2013 und neu auch die Nachhaltigkeitsziele der UNO (SDG) kommen alle zum selben Schluss: Wir müssen wegkommen von der Agrarindustrialisierung mit immer grösseren, spezialisierten und auf Massenproduktion ausgelegten Betrieben. Weltweit zerstört eine solche Landwirtschaft die natürlichen Grundlagen und gefährdet eine sichere Lebensmittelversorgung.
Meinungsbeitrag Die Grüne


01.11.2017
Wir fahren die Landwirtschaft an die Wand – es ist höchste Zeit für mehr (Struktur)Vielfalt
Diverse Analysen zeigen, dass die Landwirtschaft weltweit in eine selbstzerstörerische Richtung getrieben wird. Die immer stärkere Agrarindustrialisierung braucht einen enormen Input und macht die eigenen natürlichen Grundlagen der Landwirtschaft kaputt. Auch die Agrarpolitik 2014-17 gibt wenig Gegensteuer. Im Gegenteil: Die Wachstumslogik wird sogar weiter angetrieben. Die Kleinbauern-Vereinigung VKMB fordert, die Vielfalt als Wert und Zukunftschance für die Landwirtschaft endlich anzuerkennen und stärker zu fördern.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


14.09.2017
Ja zu einer vielfältigen Lebensmittelproduktion
Die Kleinbauern-Vereinigung unterstützt den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheits-Initiative. Im Gegensatz zur ursprünglichen Initiative des Bauernverbands bringt der Gegenvorschlag berechtigte Anliegen auf Verfassungsebene ein. Für eine sichere Ernährung muss die Schweiz in Zukunft vor allem auf eine vielfältige statt industrielle Landwirtschaft und einen fairen Handel setzen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


31.08.2017
Zu grosser Spielraum auf Kosten des Kulturlandes
Die vorliegende Teilrevision des Raumplanungsgesetzes RPG verfehlt aus Sicht der Kleinbauern-Vereinigung VKMB das Ziel eines besseren Kulturlandschutzes deutlich. Die vom Bundesamt vorgeschlagenen Instrumente bieten den Kantonen viel Spielraum und würden damit zu mehr anstatt weniger Bautätigkeit führen. Auch von einer Vereinfachung der Regelungen kann nicht die Rede sein. Die Kleinbauern-Vereinigung fordert deshalb eine Überarbeitung des Entwurfs.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


31.08.2017
Altersvorsorge 2020: Ja zu einer Stärkung der AHV
Die Kleinbauern-Vereinigung hat die Ja-Parole zur Rentenreform «Altersvorsorge 2020» gefasst. Da die meisten Bäuerinnen und Bauern heute über keine 2. oder 3. Säule verfügen, sind sie in besonderem Masse auf eine sichere AHV angewiesen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


11.05.2017
Bauernhofsterben geht weiter
Das Bundesamt für Statistik hat heute die Zahlen der neusten landwirtschaftlichen Strukturerhebung publiziert. Diese belegen, dass das Hofsterben unaufhaltsam weiter geht. Noch immer schliessen täglich zwei bis drei Bauernhöfe. Davon besonders betroffen sind kleine und mittlere Landwirtschaftsbetriebe. Die Kleinbauern-Vereinigung bedauert diese Entwicklung und fordert eine stärkere Förderung der Strukturvielfalt sowie von ausserfamiliären Hofübergaben.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


08.05.2017
Investitionskredite auch für Quereinsteiger
Im Rahmen der Vernehmlassung zum Agrarpaket 2017 fordert die Kleinbauern-Vereinigung den Bundesrat auf, von der geplanten Verschärfung bei der Vergabe von Investitionskrediten abzusehen. Innovative und tragbare Projekte sollen unabhängig von der Ausbildung der Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter gefördert werden.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


14.03.2017
Kompromiss als Chance für faire Lebensmittel
Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst den Entscheid der eidgenössischen Räte, den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheitsinitiative zu unterstützen. Der Zusatzartikel 104a verankert in der Bundesverfassung den Auftrag, endlich einen fairen Lebensmittelhandel anzugehen und eine standortangepasste und nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Schweiz weiter voranzutreiben.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


09.03.2017
Energiestrategie 2050: Ja zu erneuerbarem, einheimischem Strom
Der Vorstand der Kleinbauern-Vereinigung hat die Ja-Parole zur Energiestrategie 2050 gefasst. Die Schweizer Landwirtschaft kann eine nachhaltige Energiezukunft der Schweiz aktiv und positiv mitgestalten.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


03.03.2017
Motion Graber ist eine Chance für kleinere Höfe
Die Motion Graber will für kleinere Betriebe Entwicklungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen, die grösseren Betrieben schon lange offenstehen: eine vereinfachte innerfamiliäre Übergabe und mehr Spielraum bei der Weiterentwicklung des Betriebs. Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diesen Vorstoss und fordert eine konsequente Umsetzung. Der Vorstoss ermöglicht mehr Vielfalt bei den Berner Bauernhöfen. Eine Vielfalt die vor allem auch den Konsumentinnen und Konsumenten zugutekommt.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


06.12.2016
Kleinbauern-Vereinigung begrüsst Nationalratsentscheid
Der Nationalrat hat sich heute für eine vierjährige Verlängerung des Anbau-Moratoriums und gegen eine Koexistenz-Regelung für gentechnisch veränderte Pflanzen ausgesprochen. Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diesen Entscheid.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


25.11.2016
Kleinbauern-Vereinigung unterstützt Gegenvorschlag
Die Kleinbauern-Vereinigung VKMB begrüsst den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheits-Initiative der Ständeratskommission WAK-S. Im Gegensatz zur Initiative des Bauernverbands bringt der Gegenvorschlag aktuell fehlende und berechtigte Anliegen auf Verfassungsebene ein.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


02.09.2016
Atomausstiegs-Initiative: Ja zu gesunden Böden und alternativen Energien
Die Kleinbauern-Vereinigung hat die Ja-Parole zur Initiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» gefasst. Nicht nur wäre die heimische Landwirtschaft von einem AKW-Unfall in besonderem Masse betroffen. Die Schweizer Bäuerinnen und Bauern engagieren sich seit Jahren stark im Bereich erneuerbarer Energien und könnten künftig noch mehr zur nationalen Stromversorgung beitragen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


04.10.2016
Sensibilisierungskampagne für ausserfamiliäre Hofübergaben
Bauernhöfe weitergeben! Unter diesem Motto wirbt die Kleinbauern-Vereinigung seit neustem für ihre vor rund zwei Jahren gegründete «Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe». Damit will die Bauern- und Konsumentenorganisation aufzeigen, dass viele junge, erfahrene Fachkräfte da sind, um Betriebe von pensionierten Bäuerinnen und Bauern ohne Hofnachfolge zu übernehmen. Auch namhafte Politiker aller Couleur unterstützen die Kampagne mit ihrer Solidaritätsbotschaft.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


02.09.2016
AHVplus-Initiative: Ja zu einer sicheren Altersvorsorge für unsere Bäuerinnen und Bauern
Die Kleinbauern-Vereinigung hat die Ja-Parole zur Initiative «AHVplus: für eine starke AHV» gefasst. Da die meisten Bäuerinnen und Bauern heute über keine Pensionskasse oder 3. Säule verfügen, sind diese in besonderem Masse auf eine sichere Altersvorsorge angewiesen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


19.07.2016
Ausserfamiliäre Hofübergaben als Chance gegen das Bauernhofsterben
Im April 2014 hat die Kleinbauern-Vereinigung die «Anlaufstelle für ausserfamiliäre Hofübergabe» lanciert. Eine erste Bilanz nach zwei Jahren zeigt: Es gibt zahlreiche junge, ausgebildete Landwirtinnen und Landwirte, die gerne einen Betrieb übernehmen würden, doch es fehlt an Höfen. Hofübergaben ausserhalb der Familie werden durch diverse finanzielle, gesetzliche und soziale Hürden erschwert. Da sie eine grosse Chance für die Schweizer Landwirtschaft sind, brauchen ausserfamiliäre Hofübergaben mehr Unterstützung.
Mediendossier der Kleinbauernvereinigung


25.04.2016
Stetig dranbleiben
Die Besichtigung eines vielfältigen Biobetriebs und das erfolgreich verlaufene Vereinsjahr sorgten für gute Stimmung und einen regen Austausch an der diesjährigen Mitgliederversammlung der Kleinbauern-Vereinigung. Einen langen Atem benötigt ein innovativer Bauernbetrieb ebenso wie die Kleinbauern-Vereinigung mit ihren politischen Zielen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


18.02.2016
Auswüchse bei den Direktzahlungen korrigieren
Die Kleinbauern-Vereinigung lehnt die vorgeschlagenen substanziellen Kürzungen bei den Direktzahlungen ab. Es ist problematisch, bereits so kurz nach der Einführung der neuen Agrarpolitik finanzielle Mittel zu streichen. Die Auswüchse nach oben bei den Direktzahlungen müssen jedoch rasch korrigiert werden. Eine faire Verteilung zugunsten der kleinen und mittleren Betriebe und damit einer vielfältigen Landwirtschaft ist dringend.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


02.02.2016
«150‘000 Franken sind genug»
Die 10 Prozent grössten aller Bauernbetriebe erhalten heute gegen einen Viertel der gesamten Direktzahlungen. Die Anzahl Betriebe, welche mehr als 150‘000 Franken Direktzahlungen bezieht, steigt überproportional an. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur die Akzeptanz der Direktzahlungen in der Bevölkerung, sondern auch die Anpassungsfähigkeit der Landwirtschaftsbetriebe. Die Kleinbauern-Vereinigung fordert daher eine Obergrenze von 150‘000 Franken Direktzahlungen pro Betrieb.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


18.12.2015
Aufatmen: Gentechmoratorium wird um vier Jahre verlängert
Der Bundesrat hat heute beschlossen, das Gentechmoratorium um weitere vier Jahre zu verlängern. Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diesen Entscheid. Ein Gentechmoratorium entspricht den Bedürfnissen der Bäuerinnen und Bauern ebenso wie der KonsumentInnen. Die Schweizer Landwirtschaft mit ihren qualitativ hochwertigen und natürlichen Produkten wird gestärkt.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


09.12.2015
«Bauernvertreter» fördern Hofsterben
Einen besseren Schutz von existenzfähigen Bauernhöfen forderte Jean-Paul Gschwind (CVP, JU) mittels parlamentarischer Initiative. Der Vorstoss mit dem Ziel eine bäuerliche Landwirtschaft zu sichern, wurde insbesondere von einem Grossteil der bäuerlichen Vertreter der SVP abgelehnt. Das neue Parlament befeuert damit den Strukturwandel in der Landwirtschaft.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


26.11.2015
Breite Allianz fordert fair produzierte Lebensmittel
Der Berner Grossrat hat heute die Standesinitiative zur Verlängerung des Gentechmoratoriums mit einem breit abgestützten Mehr überwiesen. Damit fordert der Kanton Bern den Bund auf, das Gentechmoratorium bis 2021 zu verlängern.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


19.11.2015
Starkes Zeichen für eine gentechfreie Schweiz
Der Berner Grossrat hat heute die Standesinitiative zur Verlängerung des Gentechmoratoriums mit einem breit abgestützten Mehr überwiesen. Damit fordert der Kanton Bern den Bund auf, das Gentechmoratorium bis 2021 zu verlängern.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


28.10.2015
Kleine, vielfältige Höfe fallen der SAK-Anpassung zum Opfer
Heute hat der Bundesrat die Verordnungen des Herbstpaketes 2015 verabschiedet und seine Entscheidungen einmal mehr zu Ungunsten der kleinen Betriebe gefällt: Nur Betriebe mit 0.8 SAK Kernlandwirtschaft, dürfen landwirtschaftsnahe Tätigkeiten anrechnen. Voraussichtlich 2‘000 Betriebe werden den Gewerbestatus verlieren. Die neuen Eintretenslimiten von 0.2 SAK für Direktzahlungen und 1.0 SAK für Investitionshilfen sind ein schwacher Trost.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


02.09.2015
VBS verschachert Hof
Wer sein Gewerbe parzellenweise verpachten und somit aufteilen will, braucht eine kantonale Bewilligung. Diese Bewilligung ist reine Augenwischerei, denn alle Anträge werden gutgeheissen und so auch existenzfähige Betriebe aufgelöst. Begründung ist immer dieselbe: Flächenwachstum ergo Besserstellung. Nun macht gar der Bund selbst mit und teilt einen Landwirtschaftsbetrieb auf. Die Kleinbauern-Vereinigung fordert den Stopp des Bauernhofsterbens und mehr hofspezifische Lösungen.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


06.07.2015
Vielfalt statt Hofsterben
Noch immer schliessen täglich drei Schweizer Bauernbetriebe ihre Tore für immer. Ihr Land wird an einseitig spezialisierte Betriebe verkauft, JunglandwirtInnen ohne Hof gehen dabei leer aus. Gemäss jüngster Modellrechnung im Swiss Agricultural Outlook (SAO) werden bis 2024 weitere 10‘000 Bauernbetriebe aufgegeben. Die Kleinbauern-Vereinigung fordert deshalb, das Geschäft mit den Bauernhöfen zu stoppen und heute die Betriebe von morgen in junge Hände zu übergeben
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


10.06.2015
Auswüchse auf Kosten der Vielfalt
Schweizer Bäuerinnen und Bauern haben sich gut an die neuen Anforderungen der Agrarpolitik 2014-2017 angepasst, das ist aus Sicht der Kleinbauern-Vereinigung sehr erfreulich. Da zahlreiche Direktzahlungen mit der neuen Agrarpolitik flächenbezogen ausbezahlt werden, sind grosse Betriebe im Vorteil. Zusammen mit den mehrheitlich abgeschafften oder abgeschwächten Direktzahlungsobergrenzen sind zudem mehr Auswüchse nach oben eine Tatsache. Das Bauernsterben geht damit weiter und wird von der Politik forciert.
Medienmitteilung der Kleinbauernvereinigung


10.06.2015
Die Motion "Hondrich" verpasste die Mehrheit um vier Stimmen
Am 10.06 wurde die Motion "Hondrich" im Grossen Rat behandelt. Der Entscheid war sehr knapp: Mit 71 zu 68 Stimmen bei 7 Enthaltungen sprach sich der Grosse Rat gegen die Biopflicht auf dem Gutsbetrieb Hondrich aus.


27.04.2015
Kein Rückschritt im Biolandbau im Kanton Bern
Der heute verpachtete Gutsbetrieb der Landwirtschaftsschule Hondrich im Berner Oberland plant den Ausstieg aus dem Biolandbau und die Auslagerung der Milchproduktion. Dies, obwohl die Nachfrage nach Bio stark steigt und der Hondrich das Ausbildungszentrum für die Berner Alpkäserei ist. Der Landwirtschaft im Kanton Bern droht ein Rückschritt. Grossrätin Regina Fuhrer- Wyss und Grossrat Kilian Baumann wehren sich dagegen.
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26.03.2015
Stellungnahme zur Parlamentarischen Initiative von Nationalrat Jean-Paul Gschwind „Weniger Parzellierung von landwirtschaftlichen Grundstücken. Mehr Kompetenzen für die Kantone“
Jean-Paul Gschwind unterbreitet dem Nationalrat einen Vorschlag: Die Kantone sollen mehr Handlungsspielraum bei der Bewilligung der parzellenweisen Verpachtung erhalten. Arrondierte Betriebe, die dem regionalen Flächendurchschnitt entsprechen, sollen im Interesse der Gesellschaft als Ganzes weiterbewirtschaftet und nicht an wachsende Nachbarn aufgeteilt werden. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben lehnte diesen Vorschlag nur knapp ab, nun gilt es im Nationalrat Gegensteuer zu geben.
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08.02.2014
Kommentar zum Sammelstart zur Initiative für Ernährungssicherheit
Diese Woche startet die Unterschriftensammlung zur Initiative für Ernährungssicherheit. Die gesetzlichen Grundlagen, um die Ziele der Initiative zu erreichen, sind heute bereits gegeben. Die Kleinbauern-Vereinigung unterstützt diese Initiative daher nicht. Handlungsbedarf besteht vielmehr in der konsequenten Umsetzung des neuen Raumplanungsgesetzes und der Agrarpolitik 2014 – 17. Insbesondere muss die Berechnung der Standardarbeitskraft (SAK) praxisnäher angepasst werden.
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Leserbrief Kleinbauern-Vereinigung – eine Alternative zum SBV
Herr Müller hat in seinem Leserbrief den mangelnden Einsatz des SBV für Kleinbetriebe angesprochen. Die Kleinbauern-Vereinigung setzt sich politisch für kleine und mittlere Bauernbetriebe ein. Im Zuge der Agrarpolitik 14 – 17 verlangten wir eine praxisnähere Berechnung der SAK-Faktoren und bekräftigten dies mit einer Petition mit gut 16‘000 Unterschriften.
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20.12.2013
Kommentar der Kleinbauern-Vereinigung zur Initiative für Ernährungssicherheit
Seit Monaten bemühen sich Bauernverband und Exponenten der SVP, einen geeigneten Text für eine Landwirtschaftsinitiative zu finden. Nun wurde ein gemeinsamer Inhalt definiert. Die geplante Initiative für Ernährungssicherheit bringt weder den Bäuerinnen und Bauern, noch den KonsumentInnen etwas. Der vorgeschlagene Initiativtext ist bereits in der Verfassung oder auf gesetzlicher Ebene verankert. Soll mit diesen leeren Schlagworten vor allem das alte Märchen, dass die Ökologie der Produktion schade, weitererzählt werden?
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12.12.2013
Offener Brief der Kleinbauern-Vereinigung zum UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe
In einem offenen Brief zum UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe fordert die Kleinbauern-Vereinigung Herr Bundesrat Schneider-Ammann auf, die Leistungen von flächenmässig kleineren und mittleren Betrieben anzuerkennen.
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04.2011
Zehn Jahre mit und für Bio Suisse
Während zehn Jahren, von 2001 bis heute, war Regina Fuhrer Präsidentin von Bio Suisse. An der Dele- giertenversammlung tritt sie nun zurück und ihr Nachfolger, ihre Nachfolgerin wird gewählt. bioaktuell hat sich mit «Madame Bio» unterhalten
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